SHAVED NEW WORLD

Eine Dystopie von heute für morgen

ein kunstvoll-Projekt von theaterperipherie und der Gutenbergschule

Wie stellen wir uns die schlechtmöglichste aller Welten vor, wenn sie denn kommt? Was passiert mit Liebe, Religion, Freundschaft, Geschlechtern, Familien, Natur und Umwelt, wenn sie denn kommt, die schlechtmöglichste aller Welten? Wie verhält sich ein Individuum im Angesicht eines Kollektivs, das ihm mit seiner Macht entgegentritt? Was, wenn Shaved new world tatsächlich Wirklichkeit wird?


Basierend auf der Auseinandersetzung mit Dystopien, Pessismismus und Zukunftsvisionen von heute für morgen zeigen die jungen Erwachsenen der Gutenbergschule, mit der theaterperipherie nun im fünften Jahr zusammenarbeitet, ihre Vorstellung einer Gesellschaft, in der sie zukünftig NICHT leben wollen. Denn schon Huxley und Orwell wussten um die Macht der negativen Vorstellung für die Kraft der positiven Weltgewandtheit. Eine Utopie in der Dystopie. Das diesjährige Spielzeitmotto von theaterperipherie UNSERE WELT SÄHE ANDERS AUS wird also mit und von den Schüler*innen der Berufsschule krativ einmal bis zur Schmerzgrenze umgedreht. Und ja, es gibt auch Masken.

mit und von: Schüler*innen der Gutenbergschule
Projektbetreuung: Hannah Schassner, Ute Bansemir, Ali Napoé, Benjamin Cromme, Sophia Dittrich (theaterperipherie)
Michael Bachmann und Ulrike Prange (Gutenbergschule)

 

am: DI, 14.05.19 um 11 Uhr & 19.30 Uhr bei theaterperipherie

www.theaterperipherie.de