Hannah Schassner & Team

Seit 2015 arbeiten Hannah Schassner, Sebastian Bolitz und Ole Bechtold als Team in unterschiedlichen Konstellationen und Funktionen an Produktionen für die Freie Szene Frankfurts, aktuell an einem Projekt frei nach Christoph Ramsmayrs Der strahlende Untergang.

Ole Bechtold

Foto: Niko Neuwirth
Foto: Niko Neuwirth

Ole Bechtold aus Frankfurt ist als freier Schauspieler, Musiker, Poetry Slammer und Moderator auf den verschiedensten Bühnen zuhause. Geboren 1994 wirkte er bereits in und neben der Schule in diversen Musik- und Theaterprojekten mit.

Nach dem Abitur begann er zudem damit, bei Poetry Slams im gesamten deutschsprachigen Raum mit selbstgeschrieben Texten aufzutreten und stand sowohl in Bands als auch solo als Musiker auf der Bühne. Außerdem moderiert er verschiedene Poetry- und Song Slam-Veranstaltungen.

In der freien Theaterszene Frankfurt ist er regelmäßig seit 2015 aktiv, unter anderem bei theaterperipherie, den Landungsbrücken, dem antagon-Theater und im Theaterhaus.

 

 

 

 

 

 

 

 

ZUSAMMENARBEIT:

 

2015 Der Kick von Andres Veiel

(Spiel: Ole Bechtold / Regie: Hannah Schassner) / theaterperipherie Frankfurt

 

2016 Being Pagat. Am Anfang heiße ich Ende und am Ende Michael

(Spiel: Ole Bechtold / Dramaturgie: Hannah Schassner) / Landungsbrücken Frankfurt

 

2018 Gisela Elsner: Heilig Blut

(Spiel: Ole Bechtold / Regie: Hannah Schassner) / Landungsbrücken Frankfurt

 

2019 Kopfgeburten von Hannah Schassner

(Dramaturgie: Ole Bechtold / Regie: Hannah Schassner) / Landungsbrücken Frankfurt

 

2020 Der strahlende Untergang von Christoph Ramsmayr

(Spiel: Ole Bachtold / Dramaturgie: Hannah Schassner) (Neukonzipierung wegen Covid19) / Landungsbrücken Frankfurt

Sebastian Bolitz

Sebastian Bolitz, geboren 1985 in Essen, studierte Philosophie, Kunstgeschichte, Geschichte und Politikwissenschaften an der Universität Trier. Seit 2002 ist er anverschiedenen Theatern tätig, u. a. am »Theater an der Ruhr« (Mülheim a. d. Ruhr),am »karussell am Zuckerberg« (Trier), am »antagon theaterAKTion«, (Frankfurt amMain), am Theater Trier (Trier) und an den Landungsbrücken Frankfurt (Frankfurt).

 

 

 

 

 

ZUSAMMENARBEIT:

 

2016 Being Pagat. Am Anfang heiße ich Ende und am Ende Michael

(Regie: Sebastian Bolitz / Dramaturgie: Hannah Schassner) / Landungsbrücken Frankfurt

 

2017 Sobald fünf Jahre vergehen. Legende von der Zeit von Federico Garcia Lorca

(Regie: Sebastian Bolitz / Dramaturgie: Hannah Schassner) / Landungsbrücken Frankfurt

 

2019 Der kleine Prinz nach Saint-Exupery

(Regie: Sebastian Bolitz / Dramaturgie: Hannah Schassner) / Landungsbrücken Frankfurt

 

2020 Der strahlende Untergang von Christoph Ramsmayr (Regie: Sebastian Bolitz / Dramaturgie: Hannah Schassner) (Neukonzipierung wegen Covid19) / Landungsbrücken Frankfurt

Zusammenarbeiten

Antigone Akgün

Foto: Christian Schuller
Foto: Christian Schuller

Antigone Akgün (*1993 in Frankfurt/Main) ist freischaffende Performerin, Autorin und Dramaturgin. Sie studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft, Klassische Archäologie, Griechische Philologie und Philosophie an der Goethe-Universität (Frankfurt/Main) sowie den Masterin Dramaturgie an der Hessischen Theaterakademie. Zuvor Schauspielausbildung in Griechenland. Während des Studiums als Performerin tätig, u.a. mit dem schottischen Künstler*innenduo Rosana Cade und Laurie Brown, sowie bei Arbeiten von Martina Droste, Laurent Chétouane, Prodromos Tsinikoris, Boris Nikitin, Sebastian Mauksch, dem Performancekollektiv tausend||eins frankfurt und beim Mladinsko Theatre in Ljubljana. 2013 war sie Stipendiatin der Ancient Greek Drama School in Epidaurus. Seit 2014 ist sie Mitglied des European Network for Research and Documentation of Performances of Ancient Greek Drama. Seit 2017 ist sie Jurorin beim Theatertreffen der Jugend der Berliner Festspiele und schreibt in verschiedenen Funktionen für die Redaktion der Bundeswettbewerbe der Berliner Festspiele. 2019 Stipendiatin des Theatertreffen-Blogs / Berliner Festspiele. Darüber hinaus dramaturgische Mitarbeiten, u.a. für Ulrich Rasche („Die Perser“ / Salzburger Festspiele 2018), Julia Wissert („2069 – Das Leben der Anderen“ / Schauspielhaus Bochum 2019), sowie für Hannah Schassner („Kleine Leute“ theaterperipherie Frankfurt am Main 2019). Ebenfalls 2019 gründete sie in München – zusammen mit dem Regisseur und Autor Emre Akal – das Ayse X Staatstheater .Mit ihrer Performance „Aussagekräftig“ – gemeinsam mit Boris Nikitin – eingeladen zu den Hessischen Theatertagen 2019 sowie mit der Produktion „Wellwellness“ zum Performance-Festival Implantieren 2018. 2020 bekam sie – in Kooperation mit Konstantin Küspert – ihren ersten Werkauftrag als Autorin für das Theater Regensburg.

 

ZUSAMMENARBEIT:

 

2019 Kleine Leute. Vom Anfang der Geschichte

(Dramaturgie: Antigone Akgün / Regie: Hannah Schassner) / theaterperipherie Frankfurt

 

2021 In her face oder Die Autorin ist tot

(Spiel: Antigone Akgün / Regie: Hannah Schassner) / Landungsbrücken Frankfurt

Benjamin Cromme

Benjamin Cromme, geboren 2001 in Frankfurt am Main, bewegt sich seit 2018 als freier Schauspieler in der Frankfurter Theaterwelt. Er ist außerdem als Sprecher, Tänzer und in theaterpädagogischen Projekten in Zusammenarbeit mit Jugendlichen und Kindern aktiv. Eigentlich wollte er nach der Absolvierung des Fachabiturs in Medienproduktion Musikwissenschaft studieren, aber dann kam ihm das Theater in die Quere. Seitdem ist ein Platz im Hörsaal frei.

Bereits zu Schulzeiten trat Cromme mit der Klarinette und als Tänzer auf und wirkte mit an verschiedenen Theater, und Performance-Projekten. In der Freien Szene ist er seit 2018 aktiv bei Theaterperipherie, TheaterGrüneSoße/Theaterhaus, an den Landungsbrücken und JuleKu (Gastspiele bei Katakombe und Kellertheater).

Als Sprecher übernahm Cromme kleine Rollen in Videospielen wie „World of Warcraft“ und „Call of Duty“, und tritt als Podcast-Host auf.

 

ZUSAMMENARBEIT:

 

2018 Illegal nach dem gleichnamigen Roman von Max Annas in einer Bühnenfassung von Hannah Schassner

(Spiel: Benjamin Cromme / Regie: Hannah Schassner) / theaterperipherie Frankfurt

 

2019 Kleine Leute. Vom Anfang der Geschichte

(Assistenz: Benjamin Cromme / Regie: Hannah Schassner) / theaterperipherie Frankfurt

 

2020 Bewegt. Moved. Déplacé. (K)ein Spaziergang in Schwarzweiß (für das IMPLANTIEREN-FESTIVAL)

(Spiel: Benjamin Cromme / Regieteam: Mirrianne Mahn/Hannah Schassner) / theaterperipherie Frankfurt

 

Annika Keidel

Foto: Christian Schuller (halbschlafvollmondgeflüster)
Foto: Christian Schuller (halbschlafvollmondgeflüster)

Annika Keidel ist freischaffende Choreographin, Tänzerin und Achtsamkeitstrainerin. Erste Engagements als Tänzerin erhielt sie u.a. am Staatstheater Nürnberg, am Nationaltheater Mannheim und an der National Opéra de Bordeaux/Frankreich. 2014-2015 leitete sie das Mannheimer Künstlerkollektiv Maniek Dance Company, das sich auf performative Arbeiten im urbanen Raum spezialisiert hat. Als Choreographin war sie für den Jungen Pfalzbau Ludwigshafen, das Junge Nationaltheater Mannheim und die Förderprogramme Kulturagenten für kreative Schulen, sowie FLUX – Theater und Schule tätig. 2016 gründete sie zusammen mit ihrer Kollegin Hannah Schassner das Künstlerinnenkollektiv schassner&keidel (www.schassnerundkeidel.com). Ihre Projekte SLEEP und LUDO wurden 2017 im Rahmen der FLUX-Residenzen für den Zukunftspreis für Kulturbildung Kinder zum Olymp nominiert. Keidel lebt im Vogelsberg und hat sich auf Arbeiten im ländlichen Raum spezialisiert.

 

ZUSAMMENARBEITEN:

 

2016 SLEEP!

(FLUX-Residenz in Münster-Altheim mit schassner&keidel alias die kollektivschläfer)

 

2017 halbschlafvollmondgeflüster

(Spiel: Annika Keidel / Regie: Hannah Schassner)

 

2017 LUDO. Ich spiele, also bin ich

(FLUX-Residenz in Großenlüder mit schassner&keidel alias die kollektivschläfer)

 

2018 LUDO unterwegs für Theater für ALLE!

Linus Koenig

Jahrgang 1975, 2000 Bachelor of Arts in ‘politics‘ an der University of York,England, 2004 MA in ‘Theater- und Kulturmanagement‘ an der HfMDK, Frankfurt. Seit 1995 tätig in der freien Theaterszene Rhein Main, zunächst als Lichttechniker, ab 2000 als freier Schauspieler, ab 2001 als Sprecher und Vorleser, ab 2004 als freier Regisseur, ab 2008 als Bühnenautor tätig. Gründet mit gleichgesinnten Theatermacher*Innen 2004 das freie Theater Landungsbrücken Frankfurt, das seit 2010 institutionell von der Stadt Frankfurt gefördert wird und dessen Künstlerischer Leiter er bis heute ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ZUSAMMENARBEIT:

 

2016 Hass - Bis hierhin lief's noch ganz gut

(Regie: Linus Koenig / Dramaturgie: Hannah Schassner) / Landungsbrücken Frankfurt

AUSGEZEICHNET MIT DEM HAUPTPREIS DER HESSISCHEN THEATERTAGE 2016

 

2017 Sie Heil. Hitler wie sie keiner kennt

(Dramaturgie: Linus Koenig / Regie: Hannah Schassner) / Landungsbrücken Frankfurt

Mirrianne Mahn

Mirrianne Mahn wurde am 08.06.1989 in Buea/Kamerun geboren. Mit 9 Jahren kam sie mit ihren Eltern nach Deutschland und wuchs in Woppenroth/Hunsrück auf.

2010 zog sie mit ihrem Mann und ihrer Tochter nach Frankfurt. Seitdem lebt, studiert und arbeitet sie in der Mainmetropole.

Sie engagiert sich politisch gegen Diskrimierung und für eine Welt ohne Rassismus.

2018 kam sie durch Zufall bei der Inszenierung des Krimiromans ILLEGAL von Max Annas zum Theater. Mit Hannah Schassner schrieb sie 2019 die Fortsetzung des Stückes ISSA VERSUS ILLEGAL, bei dem sie die Rassismuserfahrungen Schwarzer Menschen in Deutschland zum Thema macht.

 

 

 

 

ZUSAMMENARBEIT:

 

2018 Illegal nach dem gleichnamigen Roman von Max Annas in einer Bühnenfassung von Hannah Schassner

(Spiel: Mirrianne Mahn / Regie: Hannah Schassner) / theaterperipherie Frankfurt

 

2019 Issa versus Illegal von und mit Mirrianne Mahn

(Spiel: Mirrianne Mahn / Regie: Hannah Schassner) / theaterperipherie Frankfurt

 

2020 Bewegt. Moved. Déplacé. (K)ein Spaziergang in Schwarzweiß (für das IMPLANTIEREN-FESTIVAL)

(Regieteam: Mirrianne Mahn/Hannah Schassner) / theaterperipherie Frankfurt

 

 

Christian Schuller

Christian Schuller ist freischaffender Theaterfotograf. Nach dem Studium der Erziehungswissenschaft mit den Schwerpunkten Theater- und Medienpädagogik (BA) studierte er Theater-, Film-, und Medienwissenschaft (MA) an der Goethe-Universität (Frankfurt/Main) und der Universität Wien.

 

Dramaturgische Mitarbeit u.a. im Rahmen der Produktion "Richard III." (Jan Bosse) am Schauspiel Frankfurt, darüber hinaus Entwicklung eigener Vermittlungsprogramme und theaterpädagogischer Konzepte (u.a. mit Hannah Schassner) in Frankfurt und Offenbach am Main.

 

Als Socialmediamanager gestaltete er die Öffentlichkeitsarbeit des Ayse X Staatstheater, im Rahmen von IMPLANTIEREN2020 ist er für Onlinemarketing, Socialmedia und die Dokumentation verantwortlicht.

 

Im Rahmen verschiedener Produktionen entstanden viele Theaterfoto- und Videoarbeiten, zum Beispiel für den Mousonturm Frankfurt, das Schauspiel Frankfurt, die Tanzplattform Deutschland, das Theater Oberhausen, das Impulstanz Festival Wien, die Volksbühne Berlin, das Implantieren Festival Frankfurt, für PACT Zollverein Essen, sowie die Hessische Theaterakademie und die TanzplattfoRM Rhein-Main.

 

Christian Schuller war Impulsgeber zur Formulierung und Veröffentlichung, sowie Koordinator, der Frankfurter Erklärung der VIELEN.

 

ZUSAMMENARBEIT:

 

2016 halbschlafvollmondgeflüster

(Fotografie: Christian Schuller / Regie: Hannah Schassner  / Landungsbrücken Frankfurt

 

2018 Gisela Elsner: Heilig Blut

(Fotografie: Christian Schuller / Regie: Hannah Schassner) / Landungsbrücken Frankfurt

 

2019 Kopfgeburten

(Fotografie: Christian Schuller / Regie: Hannah Schassner) / Landungsbrücken Frankfurt

 

2019 Kleine Leute. Vom Anfang der Geschichte

(Fotografie: Christian Schuller / Regie: Hannah Schassner) / theaterperipherie Frankfurt

 

2020/2021 Antichrist von Lars von Trier

(verschoben auf 2021 wegen Covid19)

(Fotografie: Christian Schuller / Regie: Hannah Schassner) / Landungsbrücken Frankfurt

Marijke Wehrmann

Marijke Wehrmann studierte Modedesign und Damenmaßschneiderei an der Fahmoda Akademie in Hannover. Vor ihrem Studium hospitierte sie am Schauspiel Frankfurt,assistierte dort bei „Deutschland. Ein Wintermärchen“ und entwarf ihre ersten Kostümentwürfe für die JAGO! Jugendtheatergruppe. Nach dem Studium sammelte sie Erfahrung als Garderobiere bei Film und Fernsehen in Köln und tourte mit verschiedenen Engagements durch die Welt. In den Spielzeiten 2017/2018 und 2018/2019 arbeitete sie als Kostümassistentin am Schauspiel Frankfurt und als Kostümbildnerin für Anselm Weber, Kornelius Eich und Martha Ebert sowie in der Naxoshalle mit Sahar Rezaei. Seit Sommer 2019 arbeitet sie als freiberufliche Kostümbildnerin.

 

ZUSAMMENARBEIT:

 

2020/21 Antichrist von Lars von Trier

(Kostümbild: Mareike Wehrmann / Regie. Hannah Schassner)

(verschoben auf 2021 wegen Covid19) / Landungsbrücken Frankfurt

 

2021 In her face oder Die Autorin ist tot

(Kostümbild: Mareike Wehrmann / Regie: Hannah Schassner) / Landungsbrücken Frankfurt

 

 

Léa Zehaf

Foto: Henrik Pfeifer
Foto: Henrik Pfeifer
Léa Zehaf, geboren 1992 in Besançon (Frankreich), studierte Theaterwissenschaft in Aix-en-Provence, Szenische Künste in Hildesheim und Schauspiel an der Hochschule für Darstellende Künste in Frankfurt am Main. Dazwischen war sie in Frankreich in verschiedene Ensemble als Schauspielerin tätig.
Seit ihrem Abschluss im Jahr 2018 an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst arbeitet sie wieder als freie Schauspielerin, diesmal in Deutschland.

Für mehr Infos : ww.leazehaf.com

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ZUSAMMENARBEIT:

 

2020/21 Antichrist von Lars von Trier

(Spiel: Léa Zehaf / Regie. Hannah Schassner)

(verschoben auf 2021 wegen Covid19) / Landungsbrücken Frankfurt

 

2020 Bewegt. Moved. Déplacé. (K)ein Spaziergang in Schwarzweiß (für das IMPLANTIEREN-FESTIVAL)

(Spiel:Léa Zehaf / Regieteam: Mirrianne Mahn/Hannah Schassner) / theaterperipherie Frankfurt