Dramaturgie

2019 Der kleine Prinz von Saint-Exupéry

Regie: Sebastian Bolitz

Dramaturgie/Textfassung: Hannah Schassner

eine Produktion von pan productions

Premiere am 02.05.19 an den Landungsbrücken Frankfurt


2017 Sobald fünf Jahre vergehen von Federico Garcia Lorca

Regie: Sebastian Bolitz

Dramaturgie: Hannah Schassner

eine Produktion von TheaterUmriss

Premiere am 09.11.17 an den Landungsbrücken Frankfurt


2017 Ellbogen nach Fatma Aydemir

Regie/Textfassung: Ute Bansemir

Dramaturgie/Textfassung: Hannah Schassner

eine Produktion von theaterperipherie

Premiere am 16.11.17 bei theaterperipherie


2017 They call her mother

Regie/Textfassung: Ewgenija Weiß

Dramaturgie/Textfassung: Hannah Schassner

eine Produktion von theaterperipherie

Premiere am 01.09.17 bei theaterperipherie


2016 Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran oder warum das Gegenteil von Liebe nicht Hass, sondern Angst ist  nach Eric-Emmanuel Schmitt

Regie: Ute Bansemir

Dramaturgie: Jan Deck, Hannah Schassner

eine Produktion von theaterperipherie

Premiere am 29.09.17 bei theaterperipherie


2017 Hass. Bis hierher lief's noch ganz gut

Regie: Linus Koenig

Dramaturgie: Hannah Schassner

eine Produktion der Landungsbrücken Frankfurt

Premiere am 03.11.16 an den Landungsbrücken Frankfurt


2016 B* bitch! - eine Stückentwicklung zu weiblicher Wut

Regie/Textfassung: Ewgenija Weiß

Dramaturgie/Textfassung: Hannah Schassner

eine Produktion von Ewgenija Weiß

Premiere am 10.09.16 an den Landungsbrücken Frankfurt


2015/16 Being Pagat. Am Anfang heiße ich Ende. Und am Ende Michael.

Regie: Sebastian Bolitz

Dramaturgie/Textfassung: Hannah Schassner

eine TheaterUmriss-Produktion

Premiere am 28.02.16 um 20 Uhr im Antagon Theater Frankfurt, weitere Vorstellungen im am 28. und 29.04. um 20 Uhr an den Landungsbrücken


2015 Ein Fremder im Bus - eine Stückentwicklung zum Thema Glaube und Religion

Regie/Textfassung: Sina Dotzert

Textfassung/Dramaturgie: Hannah Schassner

Premiere: 25. Juni 2015 um 20 Uhr an den Landungsbrücken Frankfurt

 

"Die Offenheit und Frische der Überlegungen (...) überführt sie in die Struktur von bekannten Spielen wie ,Reise nach Jerusalem', Knobeln oder ,Wer zuletzt lacht', um der Frage nach der Religion auf die Spur zu kommen. Ein paar Pappkartons, eine Wand und etwas Licht genügen dafür - es gelingen nachdenkliche und sehr lustige Momente in diesem Stück, das junge Zuschauer mit der Gretchenfrage beschäftigen will." (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.07.15)

 

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2011-2013 Besuch mehrerer Kurse zur dramaturgischen Praxis bei Dr. Dagmar Borrmann an der Goethe-Universität Frankfurt am Main


2011 Dramaturgiehospitanz am Hessischen Staatstheater Wiesbaden bei Dr. Dagmar Borrmann bei Othello (Regie: Manfred Beilharz) und Die Kinder Agamemnons. Iphigenie/Orest/Elektra (Regie: Konstanze Lauterbach)


2010/2011 Dramaturgie beim Studien-Projekt Realismus. Die Möwe der HfMdK Frankfurt am Main (Regie: Ksenia Ravvina), aufgeführt in den Landungsbrücken Frankfurt

"(Die) Dramaturgie im Einmannstück stimmt. Ein Schrank ist das Gegenüber der auseinander genommen wird. Übergossen und explosiv gemacht - eine satte Portion Selbstdarstellung die im 4. Stück provoziert, was am wenigsten mit der Vorlage zu tun hat, aber hervorragend die inneren Regungen der Zuschauer zu motivieren weiß. Im Hintergrund läuft eine Videoanimation aus gerasterten Röhren gleich Hirngespinsten, die an den sich auftürmenden Kelch im Inneren eines Hurrikans erinnert. Ein Schlund, der praktisch jeden verschlucken kann." (Kulturexpress, 12.2.11)